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VILLGRATER BERGE
HÖHENMARATHON Marsch 2020



Aktuelles Infos


Ergebnislisten

2. Villgrater Berge Höhenmarathon 2020




D E R Hochgebirgs-Traumpfad zwischen Süd- & Osttirol

12 Übergänge (Sättel, Scharten, Törln, Lenken & Jöcher) sowie 3 Berggipfel

 

Mit dieser Saison-Auftaktveranstaltung wird  das Bergwandern 2020 auf dem Skyline Trail Osttirol 360° eröffnet. Es ist ein Sternmarsch mit drei Strecken und einem Ziel.


 

Wann: Am Samstag, den 4. Juli 2020, Ausweichtermin SA 11. Juli 2020


1) Drei neue Startorte:

 

In Osttirol:

A) Der Marathon, 42 km, Massenstart von der Staller Alm 1957m,  2 Km vor dem Staller Sattel  (Haltestelle)

 

B) Der ½ Marathon, 21 km:  Kalkstein 1639 m, Innervillgraten:  Wer im Vorjahr diese Strecke ging, kann jetzt über das Alvental und Pfannörl fortsetzen und auf diese Weise den zweiten Teil des Marathons begehen.

 

In Südtirol:

C) Der Halbmarathon von St. Martin / Gsies zur Thurnthaler Rast.

 

Das gemeinsame Ziel für alle Strecken ist das Gasthaus Thurntaler Rast. Zeitlimit 19 Uhr. Diese Zeitlimits haben sich bei allen Streckenlängen bewährt.

 

ANREISE Marathon 42 km von Osttirol über St. Jakob i. Defereggen. Von Südtirol den Marathon über das Antholzer Tal und der Halbmarathon durch das Gsesertal.



2) Vorbemerkungen

 

zum 2. Villgrater Berge Höhenmarathon 2020 

Die beiden Teilstrecken starten mit einem Zeitfenster von 6 – 7 Uhr.  Letztere begünstigen die Firmen- und Vereins- oder anderem TEAMS. Sie können individuell starten  und evtl. auch die Rückreise organisieren. Bitte helft mit möglichst viele Firmen- und Vereinsteams zu bilden.  Sie erleichtern die Anreise mit eigenen PKWs und evtl. auch die Rückreise.

Falls Fragen, bitte an Obmann Gernot Madritsch richten -Tel. 0664 8894 0007

 


3) Informationen zur Veranstaltung 2020

Veranstalter:  Der Verein Osttirol 360° - Austria Skyline Trail, ZVR-Zahl: 8692811956  9900 Lienz, Kärntnerstraße 49, E-mail osttirol360@aon.at z. Hd. Obmann Gernot Madritsch, Telefon:  0664 8894 0007

Dem Verein ist die Kooperationsgemeinschaft der Protagonisten des Weges (AV Sektionen und Schutzhüttenbetreiber) angeschlossen. Eine weiterer Kreis sind die Trail-Abschnittpaten und Etappenförderer.

Die Zielguppe für den Marathon sind geübte Bergwanderer, alpine  Trailrunner,  auch ausdauernde, alpin-sportliche  Personen die eine hochalpine Marathondistanz in Begleitung Bergerfahrener  (wie jetzt möglich) erleben möchten. Alle Teilnehmer des Vorjahres konnten beide Marschstrecken innerhalb des Zeitlimits (19 Uhrt) bewältigen. 

Anmeldungen sind per E-Mail oder online möglich,. Teamanmeldungen sind per online separat zu melden.  Siehe Nennungen (unten)

Was gewinnen die Teilnehmer?

  1. Einen unvergesslichen Tag!
  2. Neue Freunde und Gleichgesinnte
  3. Die Wohltat für Körper & Geist
  4. Eine Antwort des Körpers
  5. Selbstvertrauen & Gewissheit!
  6. Neue Landschaftsformen
  7. Eine Anregung:  360°- Schutzhütten Gutscheine
  8. Eine Reservierung für die  Busreise
  9. Ein Bergsteiger Wurst Punkerl
  10. Eine Urkunde mit eigener Startnummer (Medaillen Motive)

Was gewinnt der Veranstalter?

  1. Den Nachweis, seine Pflicht gegenüber den Sponsoren erfüllt zu haben.
  2. Einen Nachweis, seinem gemeinnützigen 360°-Vereinsziel gedient zu haben.

4) Die Änderungen gegenüber dem Jahr 2019:

 

  1. Es gibt drei Trail-Distanzen: Den Marathon mit 42 Km und 2 Halbmarathon Distanzen mit 21 km in Osttirol und 23 km in Südtirol.
  2. Es wird eine Sternmarschidee verwirklicht: Drei Startorte – ein Ziel. In Südtirol wird ein Halbmarathon Start ermöglicht.
  3. Es gibt zwei Startmethoden: Den Massenstart für den Marathon  und das Zeitfenster für die beiden Nebenstrecken von  6 – 7 Uhr früh.
  4. Der Marathon wurde  am Staller Sattel um 2.5 Km verlängert. Siehe Marathon Beschreibung.
  5. Läufer ,  (ebenfalls mit Rucksack und nie alleine) können nur mehr auf der Marathonstrecke angemeldet werden.
  6. Anmeldungsschluss beim Marathon ist der DO, 2. Juli 2020.

TEAM- Nennungen:Bei den beiden Teilstrecken sind die Nennung von Firmen – und Vereins-TEAMS erwünscht.   


5) Das Nenngeld

 

ist wie im Vorjahr gering weil es sich um eine Selbstversorger-Saisonveranstaltung handelt. Einzelmeldungen EUR 30,-, DUO- oder TEAM Meldungen EUR 20,- pro Person.  Die Busfahrt von Lienz zum Staller Sattel ist im Nenngeld includiert (49 Sitzplätze).   

 

Die Reservierung erfolgt mit der Bezahlung des Nenngeldes.
Bank:         IBAN AT06 3600 0000 0925 8898
                     BIC  RZTIAT22XXX

 

Bitte bildet Zweier-Teams (oder größer) für Betriebe, Vereine (Alpenvereinsmitglieder) Freie Berufe,


6) Die Alleinstellungsmerkmale des Marathons:

Naturgegebene Marathon-Streckenlänge über aussichtsreiche, ursprüngliche Bergkämme mit 12 Übergängen (Jöcher, Sättel, Törln und Lenken), Hochalmen und erreichen drei Berggipfel.

 

Den Streckencharakter(das  Terrain) bestimmen die geologische Bedingungen. Die Villgrater Berge sind altkristallines Gestein, Deshalb prägen Almweiden bis unter die Bergspitzen das Landschaftsbild. Zügiges Gehen oder Laufen über weite Strecken ist möglich.

 

Der Marathon ist ein reiner Höhenmarsch,  es werden keine Täler begangen.  Man wandert einen Tag lang „auf höchstem Niveau“  bzw. auf dem Abschnitt III der Skyline von Osttirol 360°.

 

Der Marathon wechselt mindestens 10-mal die Landesgrenze, sowie die Südeuropäische Wasserscheide: Die Adria und das Schwarze Meer.

Die Villgrater Berge bieten auf dieser Höhe (2400 – 2800 m) beste  Geh- und Laufbedingungen.  Also Pfade  ohne Schotter- Felsblock- oder  Kletterpassagen. Man kann „beim Gehen sehen“.  Nach Süden 24 Km mit „Balkonaussicht“ das UNESCO- Panorama der Sextener Dolomiten, im Osten die Lienzer Dolomiten und im Norden die Großglockner Gruppe. Das durchschnittliche Tagesmarsch-Höhenniveau ist ca. 2400 m.  

 

Dieniedrigsten Punkte sind Start & Ziel an der 2000 m Grenze,   Höchster Punkt ist die die Hochkreuzspitze (2739 m) zwischen Defereggen, Innervillgraten und Gsies.

 

Die Teilnehmer sind Selbstversorger, sie gehen in kleinen Gruppen, mit Rucksack und nie alleine.

Sicherheitsmaßnahmen:
Die Marathonstrecke ist markiert. Die Selbstversorger tragen einen Rucksack gemäß Ausrüstungsliste. Niemand geht alleine! "Zu zweit geht man doppelt so weit". Pausierende Geher schließen sich der nächstfolgenden Gruppe an. Der Marsch findet bei Tageslicht statt und wird von  Schluss-gehern begleitet.

 

Auf die Haftungsausschluss- und Datenschutz Erklärungenin den Anmeldungen darf hingewiesen werden.

Die Anfahrt zum Start
muss, wenn sie nicht per Bus (Reservierung) erfolgt, selbst organisiert werden. Die Rückfahrt vom Ziel zum Heimatort kann vom Wanderbus oder individuell organisiert werden wie das Beispiel im Vorjahr gezeigt hat. Firmen- oder Vereinsteams könnten helfen.

 

Teilnehmer von auswärts (Reservierung der  Nächtigungen) können die Hilfe der Tourismusverbände Lienz, Defereggental, Sillian, Toblach, Gsies- und Antholz erhalten.


7) Die Anmeldungen

können per E-Mail und ONLINE erfolgen, Die Team-Anmeldungen sind ONLINE separat zu nennen.


8) Die Wegbeschreibungen:

Der Marathon 42 Km, 3000 Hm, Gehzeit 7 – 12 Stunden

 

Der neue Startplatz umgeben von Almhütten bietet auf dem Weg zum Staller Sattel, 3,3 Km, bis zur Hexenschenke beim Grenzbalken, attraktive Ausblicke. Über flache Almweiden gehen wir 1,4 Km zum östlichen Obersee Ufer und wandern die ganze Seelänge (600 m) bis zum GH Obersee und auf seiner Rückseite bleibend gehen wir zum nahen Hügel des Heldenkreuzes, biegen dort auf den Wanderweg südwestlich ab und  leicht abwärts zur Staller Sattelstraße (680m) und zur Grenze hinüber (590m). Dieser Beginn bietet Alm- und Seeathmosphäre, Gipfel- und Talausblicke zum Antholzer See und  Wildgall und historische Steinbauten für die Grenzsicherung.

Derart aufgewärmt kann der längste Aufstieg des Tages 2,8 Km, 552 Hm, 1 Stunde, beginnen! Von der   Passhöhe  (2052m) geht der Steig über flaches, anfangs sumpfiges Terrain, Richtung Süden mit Bachbegleitung und mittelsteil hinauf zur Hallscharte 2552m. Perfekter Blick zurück auf den Hochgall und Wildgall oder voraus in den Gsieser Talschluss wo sich  direkt vor uns der höchste Berg des Tages, die Hochkreuzspitze, mit ihrem Aufstiegsgrat erkennbar ist. (Foto)

Von der Scharte geht der Steig im Mittelteil eher steil hinab zum Gsieser Almweg 2000. (456 Hm,  1,7 km, 30 Min.)  Dieser führt links in NÖ Richtung zum Gsieser Törl 2,205m  (3,2 Km)  vorher und nachher Wasserstellen. Wenige Meter vor dem Gsieser Törl Abzweigung nach rechts, östlich zu den Ruinen der Kavernen  (Mauer-Torbogen)  und wieder südlich (rechts)  queren wir eine flache Bergwiese mit Bachrinnen. In der Gehrichtung sieht man den einladenden Gratanstieg links östlich hinauf und oben über eine leichte Felsblockzone  zum Gipfel der Hochkreuzspitze 2739m. 

 

Nach drei bis vier Stunden,  19 km und über 1800 Hm liegt der anspruchsvollste Streckenteil hinter uns.  Von hier sind es noch 8,3 Km und 570 Hm bis zum Kalksteinjöchl 2.326m.

Von der Hochkreuzspitze gelangt man, östlich am Grat bleibend zum Pfoisattel 2608m.  Ein Übergang zwischen Gsieser- nach Defereggental. Orientierung: Wir bleiben am Kamm und gehen südöstlich weiter (Mulden) Richtung Hellböden 2711 m und gelangen, breite  Grasrücken, absteigend zur Vorderen Gsieses Lenke 2539m und sehen den Schwarzsee  2450 m mit den beiden Biwakschachteln 2.500m. Wasserstellen. Wer Zeit hat kann sich diese ansehen oder beim Bach bleibend (Mäander) östlich und über einen Uferwall des Sees (leichte Kletterpassage) zum Schwarzsee und zum Ausfluss des Klapfbaches zu gelangen. 1 Km. (Rastplatz, Tafeln).

 

Vom Rastplatz  aus ersteigen wir Richtung Süden die „Kraterhügel“ (Handynetz!) über dem Ostufer des Sees und queren ansteigend  die breite Ostflanke der dominanten Riepenspitze, (2774m) zum Heimwaldjoch (2644m, 2,1 Km). Dort, nach 16 Km und 1722 Hm  erzwingt die Aussicht auf die Felstürme der Sextener Dolomiten und davor der 3 KM lange  Bergkamm bis zum Kalksteinjöchl eine lohnende Pause.

Es folgt ein flacher Abstieg mit weiter Aussicht in das Gsieser Tal bis der Gegenanstieg (Orientierung) zum Kalksteinjöchl (3,2 km) erfolgt.

 

Die Marathon Läufer und Geher setzten auf dem Bergkamm in etwa gleicher Höhe und Richtung (2300-2500m) fort und kommen nach 4,9 km und 326 Hm beim Pfanntörl (2508 m) an.

 

Dort werden auch die Halbmarathonläufer erwartet, die aus dem Alfental bzw. Kalkstein, sowie die Teilnehmer von Südtirol heraufkommen.

Von dort steigen wir zum Toblacher Pfannhorn (2663m). Zwei Möglichkeiten: Die Querung  mit dem Weg 25A die 10 Minuten unter dem Gipfel mündet oder die direkte Gipfelbesteigung des Gipfelgrates.

 

Das Toblacher Pfannhorn bietet die beste Aussicht auf die Sextener Dolomiten und den  ganzen Gebirgskreis  des Skyline Trail Osttirol 360°.  Von hier sind es noch 4,8 Km bis zum Marchkinkele (2560 m). Dort öffnet demnächst eine neue Schutzhütte gleichen Namens. Von dort sind es noch 3 km zur Hochrast (Kavernen) 2436m, bevor wir zum Thurntaler See absteigen, von der Staatgrenze lösen und zum nahen Astattsattel (2295m) gehen.  Dort wenden wir uns nach Norden, Richtung Ausservillgraten und gehen hinunter in das  wasserreiche Tafin-Almbecken und umrunden  unter der Bergstation der Thurntaler Seilbahn (2406m) und dem Spitzstein  (2296m) und gelangen in der Folge  in einen großartigen Zirbenhochwald.

 

Die  letzten zwei Km fühlen sich sehr speziell an. Der Eintritt in  den duftenden Zirbenwald nach einem ganzen Tag im baumlosen Hochgebirge ist ein wohltuendes Zielerlebnis das 20  Minuten währt und unmittelbar vor der benötigten,  eindrucksvollen Gaststätte „Thurntaler Rast“ endet.

Der Osttiroler Halbmarathon mit Start in Kalkstein (1639m) zum Ziel GH Thurntaler Rast, 21 Km, 1500 Hm, mit 7-9 Stunden Gehzeit.

 

Wir begehen zunächst den Osttiroler Teil des „Brauchtums- und Tradition-steig“  zur Gruber Lenke (2486m), biegen aber kurz vorher (Tafeln) zum Pfanntörl (2509m) links ab. Von dort kommen die Südtiroler aus St. Martin/Gsies, ebenfalls auf diesem Traditionssteig herauf.

Für die Osttiroler erfreulich:  Das ist die Fortsetzung des ersten Halbmarathons vom Vorjahr.  Sie lernen auf diese Weise  (fast)  die ganze Marathonstrecke kennen.

Der *Aufstieg durch das Alfental* zum Pfanntörl (870 Hm) dauert  2-3 Stunden. Fast 60% des gesamten Tagesaufstieges liegen dann hinter uns. Tipp: Eile mit Weile!  Und danach gilt der Spruch:  „Zu zweit ist der Weg nur halb so weit“.

Der Aufstieg beginnt beim Parkplatz Kalkstein auf einer breiten, flachen  Forststraße und führt durch einen schütteren Lärchenbestand, begleitet vom rauschenden Marchenbach. 900 Meter links (Süden) ober uns verläuft der auffällig horizontale Grat zwischen Pfannhorn und Marchkinkele,  den wir mittags mühelos begehen werden. Kaum zu glauben, dass wir diese steilen Hänge vom Markinkele noch vor drei Monaten mit dem Skiern befahren konnten. Die Lawinenreste auf unserem Weg belegen das eindrucksvoll.

 

Die Forststraße endet nach 2,6 Km, 50 Minuten vor einem steilen, mit Erlenstauden   bewachsenen Bergrücken. Der Hügel hat eine Höhe von 200 Metern und wird in einer halben Stunde bewältigt. Danach folgen 1,5 Km, 300 Hm, gefurchte aber gut begehbare Rasensteige, mittelsteil bis zum quer verlaufenden Marathonsteig (und der nahen Gruber Lenke), der auf dem Pfanntörl (2504 m) endet.

Man entscheidet sich für eine von drei Möglichkeiten: a) Den direkten Aufstieg über den mäßig steilen,, felsigen Gratverlauf  des Pfanntörls (Ruinen) zum Gipfel des Pfannhorns, oder b) über Weg 25 A, eine flache Handquerung (15 - 20 Minuten), die zur Abzweigung,  links zum Gipfel oder c) rechts 261 m hinunter zur Bonner Hütte führt (erstklassige Verpflegestation für Teilnehmer die eine solche nach 3 Stunden benötigen).

Der Gipfel des Toblacher Pfannhorns  (2.666 m) bietet die beste Aussicht  über den Osttirol 360° Skyline Trail und die nahsichtigen Sextener Dolomiten (UNESCO Welterbe).  Es ist der Höhepunkt des Tages, denn von da weg geht es mit Unterbrechungen (kleinen Gegenhängen) bis zum Ziel überwiegend abwärts. Bis zur nächsten Schutzhütte (NEU) auf dem Markinkele Gipfel (2560m) sind es 4,8 km (1 bis 1,5 Std.).

Der Weiterweg vom Gipfelkreuz des Pfannhorns führt über seine Ostflanke   150 m hinunter. Das Gipfelkreuz des Markinkele ist sichtbar. In der Folge auch die gleichnamige Schutzhütte. Markant sind die Kasematten,  die bis zur  Hochrast ( 8 km) unübersehbar sind.

Nach der Hochrast (2436m) bleiiben wir auf der Staatsgrenze und wandern südlich zu den Thurntaler Seen (Jugendkreuz) um von dort nach Norden zum Astattsattel ( 2275m) und weiter nördlich, Richtung Ausservillgraten ein Stück hinunter zu den wasserreichen Tafin Almböden um ostwärts (an der Waldgrenze) zum Ziel, dem Gasthaus Thurntaler Rast zu gelangen.

Dieser Schlussteil (5 Km) bildet einen sehr wohltuenden Kontrast zu den baumlosen Bergkämmen der vergangenen Stunden.

Wir gratulieren allen Finishern, die über ihre Leistung stolz sein dürfen.  Der beste Lohn ist eine nachhaltige Erinnerung daran.

Der Südtiroler Halbmarathon mit Start von St. Martin im Gsieser Tal (23 Km, 1800 Hm, 7 – 10 Stunden.)

 

über den südtiroler Anteil des Brauchtums- und Traditionssteig zur Gruber Lenke, zum Pfanntörl und von dort über das Toblacher Pfannhorn (2666m) zum Marchkinkele (2560m) und Hochrast (2436m) zum Ziel des GH Thurntaler Rast.

Am 4. Juli 2020 werden beide Aufstiege des Brauchtums- und Traditionssteiges von Osttirolern und Südtirolern gleichzeitig begangen. Zusammen mit dem Marathon wird  ein Sternmarsch verwirklicht. Drei Startorte – ein Ziel. Gleichzeitig wird das an das 100-jährige  Bestehen des heutigen Süd- und Osttirol erinnert.

Der Aufstieg zum Marathon Höhenniveau, also das Pfanntörl mit dem Toblacher Pfannhorn bildet die Hauptanstrengung des Tages und sollte bis mittags erfolgen.  9 Km, 1400 Hm. Danach kann man 14 km genießen.

Eine Beschreibung des Aufstieges zum Pfannrtörl auf Gsiser Seite kann ich (leider noch) nicht abgeben. Möglicherweise nutze ich die Gelegenheit und mache als Schlussmann mit um diesen Mangel zu beseitigen.

Die  Osttiroler freuen sich auf ein reges Interesse bzw. genügend Teilnehmer. Die Villgrater Berge haben eine Süd- und Osttiroler Seite. Nutzen wir die Gelegenheit beide gleichzeitig zu nutzen.

Die Corona Krise hat eine frühere Einbindung der Südtiroler in diese gemeinnützige Weitwanderveranstaltung verhindert.

Die Finisher Medaille

Text und Fotos:   Gernot Madritsch

Lienz, am  12. Mai 2020
 

 


Mit freundlicher Unterstützung von

Trail-Etappenförderer:

 

MIKADO, ROSSBACHER, webweb.rocks, Dr. KOBAN, UNTERWEGER Früchteküche,  Brüder UNTERWEGER Latschenölbrennerei,  Planwerkstatt A.  SCHETT, MADRITSCH-PFURTSCHELLER, ZINELL & MADRITSCH, , FREY BAU, FREY METALL, Gebr. Pramstaller DIOGENES, Notar MAYR, Meisterbäcker JOAST, Holzbau UNTERRAINER, Eurogast ZUEGG, Klaus BLÄTTERBAUER, MASCHINEN STEINER , Präsidium des ÖSTERREICHISCHER ALPENVEREINs;  Weitere Förderer in Preparation ..